Außer ordentlicher Einfall

Warum eigentlich nicht?
So könnte es geht.
Versuchen wir`s doch!
Es wäre so schön…
denn allein
schaff‘ ich das nicht.

Kein Wort an Dich,
dann doch:
ein prinzipielles.
Keine Antwort
nur ein sehr schnelles
Ende deiner Idee.

Es bleiben
Gedankensplitter
in deinen Händen
schmerzhaft und bitter.
Wozu sie verwenden?
Zeig sie mir, komm

und ich les‘ diese Splitter
aus deinen Händen.
Blut perlt. Es zittern
Gedanken, neugeboren,
ganz naß noch, als ständen
sie erstmals im Freien

vor Schranken und Gittern,
den wankenden, eigenen.
Berge aus Scherben
ruhen in leidendem
Glauben darin:
zaghaftes Sterben.

Nein, halt Deine Träume ganz
fest und die Splitter
der zerschlagenen,
die nimm als Messer:
Zerschneide die Gitter!
Ist es nun besser?

Die Rose