Wo wir Menschen das Feuer beherrschen,
herrscht es rings um uns her.
Wo wir Menschen Städte erschaffen,
schaffen sie ruhloses Leer.
Wo wir Menschen Felder abernten,
ernten wir niemals genug.
Wo wir Menschen Wissen aussäen
säen wir auch den Fluch.
Wo wir Menschen die Erde bezwingen,
zwingen wir uns zum Sieg.
Wo wir Menschen die Liebe finden,
finden wir auch den Krieg.
So ist eins immer zwei und zwei nie genug,
Ich liebte das Leben bevor ich´s ertrug.
