Wieder versteckt
und wieder geflohen.
Ärsche geleckt
zum Dank für den Hohn.
Wieder einmal ging es hart auf hart,
bis du dann aufgabst und mir zart
und verständnisvoll alles erklärtest
wie Du die Situation bewertest.
Nur hast du uns selbst dabei vergessen,
willst du mich nun mit Gründen erpressen?
Ich kann nicht warten
bis deine Schale
an einem harten
Stein zerbricht,
bis du dich endlich
einmal überwindest
und nicht so schändlich
viel Scham empfindest.
Was wir nicht tun trägt uns fort der Wind.
Keiner ist so, wie die anderen sind.
Wieder zerstritten
und wieder vereint.
Nächte durchlitten,
umsonst geweint.
Warum nicht tun, was wir noch nicht können?
Warum den andren den Spaß nicht gönnen?
Ich hab solche Lust, mich auszubprobieren,
ich könnte manchen zum Fliegen verführen
und mich in Labyrinthen verlaufen.
Soll ich mich nun vor Hunger besaufern?
Ich kann nicht warten
bis deine Schale
an einem harten
Stein zerbricht,
bis du dich endlich
einmal überwindest
und nicht so schändlich
viel Scham empfindest.
Was wir nicht tun, trägt uns fort der Wind.
Keiner ist so, wie die anderen sind.
